Die größten Sportirrtümer bei RUNFIT

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Sport & Fitness
Die größten Sportirrtümer
Der Sport und Fitnessbereich wird beherrscht von Halbwahrheiten, Missverständnissen und Fehlinterpretationen. Diese Irrtümer können Ihre Trainingsresultate schmälern oder aber auch Schaden anrichten.
Hier sind einige Beispiele und deren Wahrheit.



  • Man kann gezielt abnehmen, da wo man will.
    • Man nimmt am gesamten Körper ab, meistens aber zuerst am Oberkörper, dann an den Hüften, Oberschenkeln und am Gesäß. Ohne richtige Ernährung wird daraus aber auch nichts. Sport allein bringt meistens nicht den gewünschten Erfolg.

  • Fett verbrennt man erst nach einer halben Stunde.
    • Fett verbrennt man schon seit der ersten Minute.

  • Rad fahren ist schlecht für den Rücken.
    • Rückenschmerzen sind meist das Resultat aus falsch eingestelltem Sattel und Lenker, denn eigentlich wird der Rücken beim Radfahren positiv trainiert.

  • Sex vor dem Sport mindert die Leistung.
    • Sex erhöht den Testosteronspiegel und wirkt daher positiv auf das Training oder den Wettkampf.

  • Laufen auf Waldboden ist besser als auf Asphalt.
    • Zwar ist der Waldboden weicher als der Asphalt, aber die Gefahr einer Verletzung ist wesentlich höher als auf dem Asphalt.

  • Wenn ich viel schwitze, verbrenne ich viel Fett.
    • Beim Schwitzen verliert man vor allem nur Wasser.

  • Stretchen ist unnötig.
    • Durch Aufwärmen bzw. Stretchen wird Verletzungen vorgebeugt.

  • Schwimmen ist gelenkschonend.
    • Schwimmen ist zwar eine der verletzungsärmsten Sportarten, trotzdem kann es vor allem beim Brustschwimmen zu Überlastungen der Kniegelenke oder zu Verspannungen im Nacken kommen.

  • Isodrinks gleichen den Mineralstoffverlust aus.
    • Die meisten Isogetränke enthalten Stoffe, die der Körper eigentlich gar nicht braucht, so sind Mineralwasser und Apfelschorle eigentlich vollkommen ausreichend zum Sport.


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